22. September 2026
Im UNI.VERSE der Möglichkeiten: Bauformat schärft seine Kollektion weiter
Nach dem Kollektionsjahr 2025 steht für die Baumann Group 2026 ganz im Zeichen der Weiterentwicklung. Unter dem Motto „UNI.VERSE. endless.precision.“ zeigt die kitchen family auf ihrer Hausmesse in Haus Beck, wie sich bestehende Programme durch neue Planungsmöglichkeiten, zusätzliche Farbwelten und architektonische Details weiter schärfen lassen. Statt großer Umbrüche stehen in diesem Jahr jene Feinheiten im Mittelpunkt, die Küchenplanungen individueller, hochwertiger und vielseitiger machen.
Farbe wird zum Planungswerkzeug
Einen Schwerpunkt legt BAUFORMAT auf die deutlich erweiterten RAL- und NCS-Farbwelten. Mit dem Programm Miami wächst der Spielraum für individuelle Farbkonzepte erheblich. Farbe wird dabei nicht nur als Frontgestaltung verstanden, sondern als Mittel, um Räumen Charakter zu verleihen und persönliche Wohnwelten zu schaffen. Für den Handel eröffnet das zusätzliche Möglichkeiten in der Beratung. Kundenwünsche lassen sich noch gezielter umsetzen, ohne dafür auf Sonderlösungen zurückgreifen zu müssen.

Küche trifft Architektur
Auffällig ist beim Rundgang durch die Ausstellung zudem, wie stark BAUFORMAT das Thema Architektur denkt. Eine neue Durchgangstür erweitert die Küchenplanung über den klassischen Möbelbau hinaus und schafft fließende Übergänge zwischen Küche, Wohnraum und Architektur. Neue Glasvarianten sowie verdeckte Scharniere unterstützen diesen reduzierten Gestaltungsansatz. Ergänzt wird das Konzept durch die neue Lightwall und ein modulares Regalsystem, die zusätzliche Möglichkeiten für Lichtinszenierungen und Raumgliederungen schaffen.




Qualität bis ins Detail
Die konsequente Weiterentwicklung zeigt sich auch dort, wo Küchenkäufer sie nicht sofort sehen. Die Legrabox-Lösungen sollen den Premiumanspruch bis ins Innenleben der Küche fortführen und die hochwertige Anmutung der Planungen unterstreichen.
Auch bei burger steht die Weiterentwicklung bestehender Konzepte im Mittelpunkt. So erhält der Designkorpus in Quarzgrau künftig serienmäßig eine Innenausstattung in Oriongrau und sorgt damit für eine durchgängige Ton-in-Ton-Anmutung vom Korpus bis ins Schrankinnere.
Zwischen den aktuellen Planungsansätzen findet sich auch eine moderne Interpretation der Frankfurter Küche. Die kompakte Planung übersetzt die Ideen der vor 100 Jahren entwickelten Küchenikone in die Gegenwart: klare Strukturen, kurze Wege und maximale Funktion auf begrenztem Raum. Damit erinnert die Ausstellung daran, dass manche Planungsideen auch ein Jahrhundert später nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Die Botschaft dahinter wird auf der gesamten Hausmesse sichtbar: Exklusivität entsteht nicht zwangsläufig durch spektakuläre Innovationen, sondern durch eine durchdachte Summe vieler Details.
UNI.VERSE als Markeninszenierung
Begleitet wird die Ausstellung von einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne. Zum dritten Mal arbeitet die Baumann Group dafür mit Mountainbiker Tobey Miley zusammen. Diesmal rückt Unternehmensinhaber Delf Baumann in den Mittelpunkt der Geschichte und wird selbst Teil der Aktion. Mit fliegendem Bike, Astronauten und digital erweiterten Bildwelten übersetzt die Kampagne das Messemotto visuell in eine eigene Markenwelt. Trotz der spektakulären Bilder bleibt die eigentliche Botschaft bodenständig: Präzision, Vorstellungskraft und die konsequente Weiterentwicklung bestehender Stärken.
Der Messeauftritt macht damit deutlich, worauf BAUFORMAT im Jahr nach dem großen Kollektionswechsel setzt: auf die kontinuierliche Verfeinerung bestehender Konzepte. Für Händlerinnen und Händler liefert das zahlreiche Impulse, wie sich Individualisierung, Architektur und Wohnlichkeit künftig noch stärker in die Küchenplanung integrieren lassen.






Hommage an die Frankfurter Küche


Zwischen den aktuellen Planungsansätzen findet sich auch eine moderne Interpretation der Frankfurter Küche. Die kompakte Planung übersetzt die Ideen der vor 100 Jahren entwickelten Küchenikone in die Gegenwart: klare Strukturen, kurze Wege und maximale Funktion auf begrenztem Raum. Damit erinnert die Ausstellung daran, dass manche Planungsideen auch ein Jahrhundert später nichts von ihrer Aktualität verloren haben.