MHK Journal

27. März 2026 

Eigenmarken im Zentrum: Was die Messe 2026 sichtbar gemacht hat


Die MHK Messe living & style hat erneut gezeigt, welche Bedeutung die Eigenmarken für die strategische Ausrichtung des Verbands und seiner Partnerinnen und Partner haben. Ob musterhaus küchen, DESIGNO, elementa, neola, selectiv oder xeno – jede Marke präsentierte nicht nur Neuheiten, sondern vor allem klare Positionierungen, die Studios im Tagesgeschäft Orientierung bieten. 

Unsere Gewinner

Dynamik durch Austausch: Partnernähe als Messekonstante 


Schon am Freitagvormittag wurde deutlich, wie intensiv die Gespräche an den Ständen waren. Viele Händler nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragen zu Sortimenten, Argumentationslinien oder Content-Paketen zu stellen. Herstellerpartner wiederum gaben Einblicke in Entwicklungen, die über den Messeauftritt hinausreichen. 

80 Awards als Anerkennung für starke Leistungen 


Ein besonderer Moment entstand am Freitagabend, als die erfolgreichsten Eigenmarkenpartner an den Ständen mit den Eigenmarken-Awards ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnungen sorgten nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für zahlreiche fachliche Gespräche darüber, was erfolgreiche Eigenmarkenführung im Studioalltag konkret ausmacht. Für viele war spürbar: Die Awards sind mehr als ein symbolischer Akt. Sie setzen Benchmarks.

Unsere Gewinner

xeno feiert 15 Jahre – und präsentiert neue Impulse 

Am xeno-Stand rückte das 15-jährige Jubiläum in den Mittelpunkt. Die nach Berlin angereisten Partner aus Deutschland, Frankreich, Spanien und dem Vereinigten Königreich informierten sich über die Inhalte und die für das Geburtstagsjahr geplanten Aktionen. 

Content als Wettbewerbsfaktor: Drehtage, Reels und klare Botschaften 

Neben den Programminhalten spielte ein weiterer Punkt eine große Rolle: neuer, direkt einsetzbarer Content. Die Ende letzten Jahres entstandenen Reels und Kurzformate für elementa, neola und xeno kamen besonders gut an. Viele Partner berichteten, dass sie genau diese Art von Material brauchen, um Zielgruppen effizient zu erreichen und ihre digitale Sichtbarkeit auszubauen.  

Fazit: Eigenmarken als strategischer Hebel

Andreas Knehler, verantwortlich für den Auf- und Ausbau der MHK Eigenmarken, resümierte am Ende der Veranstaltung: 

„Unsere Eigenmarken funktionieren, weil Handel, Hersteller und wir als Verband gemeinsam daran arbeiten. Die Messe hat wieder einmal gezeigt, wie eng diese Zusammenarbeit ist. Für uns geht es darum, Profile weiter zu schärfen, Wiedererkennbarkeit zu sichern und unseren Partnern Werkzeuge zu geben, die im Wettbewerb wirklich wirken. Genau dafür investieren wir kontinuierlich in Inhalte, Programme und Markenführung.“ 


Und wer die Messe aufmerksam verfolgte, nahm vor allem eines mit: Die MHK Eigenmarken sind für den mittelständischen Küchenfachhandel längst kein Beiwerk mehr, sondern ein strategischer Baustein für moderne Positionierung.